Bekannte Speisepilze und ihre gefährlichen Doppelgänger
Kein Wildpilz ist allein anhand eines Fotos sicher essbar. Diese Arten gelten in der Fachliteratur als Speisepilze, wenn sie zweifelsfrei bestimmt und gründlich gegart wurden. Prüfen Sie bei jedem Fund zuerst die giftigen Verwechslungspartner.
Sicherheit zuerst: Essen Sie niemals einen Wildpilz auf Basis einer App oder Website. Lassen Sie jeden Fund persönlich von einem Pilzsachverständigen (z. B. DGfM) prüfen.
Bekannte Speisepilze (nur nach Experten-Bestimmung)
Essbar (Experten-Check) Pfifferling Cantharellus cibarius
Essbar (Experten-Check) Steinpilz Boletus edulis
Essbar (Experten-Check) Austernseitling Pleurotus ostreatus
Essbar (Experten-Check) Shiitake Lentinula edodes
Essbar (Experten-Check) Wiesenchampignon Agaricus campestris
Essbar (Experten-Check) Igelstachelbart Hericium erinaceus
Essbar (Experten-Check) Herbsttrompete Craterellus cornucopioides
Essbar (Experten-Check) Indigo milk cap Lactarius indigo
Essbar (Experten-Check) Enoki Flammulina filiformis
Nur mit besonderer Vorsicht & gründlich gegart
Bedingt essbar Perlpilz Amanita rubescens
Bedingt essbar Speisemorchel Morchella esculenta
Bedingt essbar Common puffball Lycoperdon perlatum
Bedingt essbar Chicken of the woods Laetiporus sulphureus
Bedingt essbar Hallimasch Armillaria mellea
Bedingt essbar Sheathed woodtuft Kuehneromyces mutabilis
Bedingt essbar Shaggy ink cap Coprinus comatus
Bedingt essbar Riesenschirmling Macrolepiota procera
Bedingt essbar St George's mushroom Calocybe gambosa
Bedingt essbar Fairy ring champignon Marasmius oreades
Bedingt essbar Velvet shank Flammulina velutipes